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		<title>WEISSER-RING.de: RSS</title>
		<link>http://www.weisser-ring.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen des WEISSEN RINGS</description>
		<language>de</language>
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			<title>WEISSER-RING.de: RSS</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen des WEISSEN RINGS</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 10:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>21. Mainzer Opferforum (11./12.10.2010): Fachtagung</title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15819/index.html</link>
			<description>Der WEISSE RING veranstaltet am 11./12.10.2010 in Mainz eine Fachtagung, um mit Experten aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das 21. Opferforum am 11./12.10.2010 in Mainz steht unter dem Motto:
<b>Moderne Opferentschädigung<br />Betrachtungen aus interdisziplinärer Perspektive</b>
Körperliche und seelische Verletzungen stellen oft schwerwiegende Belastungen für Opfer von Gewalttaten dar. Die Folgen von Gewalttaten und ihre bestmögliche Überwindung<br />stehen im Fokus dieser Veranstaltung. Die Leistungen des Opferentschädigungsrechts geben hierfür auch heute schon eine gute soziale Sicherung. 
Dennoch: Lange Dauer und Ausgestaltung der Verfahren führen häufig dazu, dass Opfer nicht zeitnah dringend benötigte Leistungen erhalten und im schlimmsten Fall von<br />der Antragstellung Abstand nehmen. Zudem ist eine Öffnung des Opferentschädigungs-gesetzes (OEG) für weitere, heute noch nicht abgedeckte Deliktsbereiche erforderlich. 
Neben dem sozialen Entschädigungsrecht sollen auch Straf- und Zivilrecht zur Befriedigung der Opferbedürfnisse beitragen. Eine Weiterentwicklung des OEG soll unter Beachtung<br />der verschiedenen Perspektiven diskutiert werden.  
Der Diskurs um eine Weiterentwicklung der sozialen Opferentschädigung benötigt eine breite Beteiligung. Mit der Befassung mit grundsätzlichen Fragen ebenso wie mit der Erörterung aktueller Aspekte will das Opferforum hierfür eine umfassende Grundlage bieten. 

<br /><link https://www.weisser-ring.de/fileadmin/content/Opferforum/WR_Faltblatt_OF2010.pdf>zum Programm</link> 
<link https://www.weisser-ring.de/internet/weisser-ring-e-v/mainzer-opferforum/anmeldeformular/index.html#c12554>zur Anmeldung</link>: Sie haben die Möglichkeit, sich per Onlineformular zur Veranstaltung anzumelden ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<div class="resize"><hr class="h" /><br /></div>
		<item>
			<title>Startschuß der Benefiz-Radtour von Jochen Paulsen und Günter Santjer in Büsum</title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15848/index.html</link>
			<description>Am 31. August starteten Paulsen (70) und Santjer (64) zu ihrer über 1.200-Kilometer-Benefiz-Radtour...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Idee einer längeren Radtour hatten beide schon etwas länger im Kopf, doch nun setzen sie diese Idee in die Tat um: Die beiden Büsumer Hans-Jochen Paulsen (70) und Günter Santjer ( 64 ) radeln für einen guten Zweck von Büsum zum Bodensee. Es ist eine Benefiz-Radtour für den WEISSEN RING und damit für Kriminalitätsopfer. 
<link https://www.weisser-ring.de/fileadmin/content/landesbueros/schleswig-holstein/landesverband/Bodensee_Radtour.pdf _blank>Mehr</link>
<b>Das Spendenkonto: </b> 
<b>WEISSER RING e.V. </b> 
<b>Konto Nr. 34 34 34, Deutsche Bank, BLZ 550 700 40, Stichwort &quot; Bodensee Radtour&quot;</b> 

<b>Die geplante Strecke:</b> 
<link http://www.buesum.de/ _blank>Büsum</link> - Brunsbüttel -<link http://www.psb-brandt.de/ _blank> Fähre über die Elbe</link> - Cuxhaven – Bremerhaven - entlang der Weser – Bremen – Nienburg – Minden – Rinteln - Hameln - Höxter-Hannov. Münden,&nbsp;ab hier entlang der Fulda – Kassel - Bad Hersfeld – Fulda - Gersfeld,&nbsp;weiter der Sinn entlang bis Gemünden am Main, Lohr am Main bis&nbsp; Wertheim. Dann der Tauber entlang – Tauberbischofsheim - bis Bad Mergentheim - Radweg bis Dörzbach an der Jagst,&nbsp;entlang der Jagst über Crailsheim – Ellwangen – Aalen - Heidenheim a. d. Brenz&nbsp; über Langenau nach Ulm an der Donau. Von dort über den Donauradweg bis Sigmaringen und dann Richtung Süden bis&nbsp; <link http://www.uhldingen-muehlhofen.de/ _blank>Uhldingen-Mühlhofen</link> am Bodensee, besonders bekannt durch das <link http://www.pfahlbauten.de/ _blank>Pfahlbau Museum</link> in Unteruhldingen.

Übrigens: Über <link weisser-ring.sh@santjer-buesum.de>E-Mail-Post</link> von Ihnen&nbsp; würden sich Santjer und Paulsen ganz bestimmt freuen.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<div class="resize"><hr class="h" /><br /></div>
		<item>
			<title>Echter Geldschein oder plumpe Fälschung? </title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15833/index.html</link>
			<description>Rund 33.700 falsche Euro-Banknoten hat die Bundesbank im 1. Halbjahr 2010 registriert. Die Zahl der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[     Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit      ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Deshalb ist es      buchstäblich bare Münze wert, rechtzeitig seinen Blick zu schärfen. Denken      Sie daran: Manche &quot;Blüten&quot; können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Denn      wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie      gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen      sich - wenn Sie das Falschgeld weitergeben - überdies sogar noch strafbar.   
     Viele Täter reagieren auf die Entwicklungen des Technikmarktes erstaunlich      flexibel. Die meisten Farbkopierer sind inzwischen mit Codierungssystemen      ausgerüstet, mit dem sich eine Farbkopie dem jeweiligen Kopierer genau      zuordnen lässt. Deshalb weichen immer mehr Täter bei der Herstellung ihrer      &quot;Blüten&quot; auf die Hilfe eines Computer-Scanners aus.   
<div class="messages"><div>  							<i><br /></i> 						</div></div>
     Falschgeld zu erkennen, ist häufig gar nicht so einfach. Damit der &quot;Schein      nicht trügt&quot;, studieren Sie aufmerksam&nbsp;die entscheidenden &quot;Testkriterien&quot;:

     <b>Stichtiefdruck: </b>Die Abkürzungen der Europäischen Zentralbank, die      Wertzahl und die Abbildungen der Fenster bzw. Tore heben sich deutlich      fühlbar von der Oberfläche ab.    
     <b>Sicherheitsfaden:</b> Die Banknoten verfügen über einen      Sicherheitsfaden, der etwa in der Mitte der Noten in das Papier      eingebettet und im Gegenlicht sichtbar ist: Eine dunkle Linie verläuft      über die gesamte Breite der Banknote. Bei genauer Betrachtung des Fadens      im Gegenlicht erscheinen das Wort &quot;EURO&quot; und die Wertzahl (wechselweise      seitenrichtig und seitenverkehrt lesbar).    
     <b>Wasserzeichen: </b>Wird die Banknote im Gegenlicht betrachtet, so      erscheinen das Architekturmotiv und die Wertzahl als Wasserzeichen im      druckbildfreien Teil.    
     <b>Durchsichtsregister:</b> Beim Durchsichtsregister handelt es sich um      ein Merkmal in der linken oberen Ecke auf der Vorderseite der Banknote.      Unregelmäßige Zeichen, die auf die Vorder- und die Rückseite gedruckt      sind, bilden im Gegenlicht die vollständige Wertzahl.    
     <b>UV-Eigenschaften: </b>Im Papier der Noten befinden sich Fasern, die      unter UV-Licht in den Farben Rot, Grün und Blau hell leuchten. Die      Europaflagge fluoresziert in zwei Farben auf der Notenvorderseite. Alle      weiteren fluoreszierenden Bildteile der Notenvorderseite sind von      Stückelung zu Stückelung unterschiedlich und ergeben sich aus dem Design      bzw. der Druckfarbenwahl. Auf der Rückseite fluoreszieren die Europakarte,      die Brücke und der Notenwert gelb.    
     <b>Mikroschrift:</b> An einigen Stellen auf der Vorder- und Rückseite der      Banknote sind winzige, nur mit Hilfe einer Lupe erkennbare, Schriftzeichen      aufgebracht. Selbst der kleinste Aufdruck auf einer echten Banknote sollte      gestochen scharf und nicht verschwommen sein.    

<b>Bei den 5 € - 20 €-Banknoten:</b>   
     <b>Spezialfolienstreifen:</b> Im rechten Teil der Vorderseite befindet      sich ein Spezialfolienstreifen. Bewegt man die Banknote, werden, je nach      Betrachtungswinkel, das Euro-Symbol oder die Wertzahl in wechselnden      Farben als Hologramm sichtbar. Im Gegenlicht ist bei genauer Betrachtung      des Folienstreifens außerdem ein aus Perforationen in der Folie      bestehendes Euro-Symbol zu erkennen.    
     <b>Perlglanzstreifen: </b>Auf der Rückseite der Banknote ist jeweils      mittig, neben dem Sicherheitsfaden, ein Perlglanzstreifen      (Iriodinstreifen) aufgebracht. Der Streifen glänzt beim Kippen der      Banknote gegen eine gute Lichtquelle von hellgelb bis goldgelb und weist      als Aussparungen das Euro-Symbol und die Wertzahl auf.   

<b>Bei den 50 € - 500 €-Banknoten:</b>   
     <b>Spezialfolienelement:</b> Im rechten Teil der Vorderseite befindet sich      ein Spezialfolienelement. Bewegt man die Banknote, so erscheinen, je nach      Betrachtungswinkel, die Wertzahl oder das auf dem Schein abgebildete      Architekurmotiv in wechselnden Farben als Hologramm sichtbar.Im Gegenlicht      ist bei genauer Betrachtung des Folienelements außerdem ein aus      Perforationen in der Folie bestehendes Euro-Symbol zu erkennen.    
     <b>Farbwechsel (optisch-variable Farbe):</b> Die Banknote verfügt auf der      Rückseite über ein optisch variables Farbelement. Die Wertzahl in der      rechten unteren Ecke erscheint bei Normalansicht purpurrot und unter einem      anderen Betrachtungswinkel olivgrün oder braun.    

<b>Grundsätzlich gilt:</b>   
     Benachrichtigen Sie, wenn Sie Falschgeld erhalten, bitte sofort die      Polizei. Denn nur so lassen sich die Täter rasch überführen.   ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<div class="resize"><hr class="h" /><br /></div>
		<item>
			<title>Sicher online einkaufen - Tipps für &quot;Silver Surfer&quot;</title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15794/index.html</link>
			<description>Bücher, Medikamente oder der nächste Urlaub – auch ältere Menschen entdecken das Internet als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Regel 1:              </b><br />Wählen Sie sichere Passwörter und geben Sie diese niemals an Dritte weiter.             Ideal ist eine Länge von mindestens acht Zeichen, am besten eine Kombination             aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Wählen Sie keine Namen, Begriffe aus             Wörterbüchern oder solche, die einen engen Bezug zu Ihrer Person haben und             somit leicht zu erraten sind. Wählen Sie für unterschiedliche Internet-Anwendungen             verschiedene Passwörter.
<b>Regel 2: </b><br />               Achten Sie auf technische Sicherheit bei der Datenübertragung.<br /> Anbieter sollten eine verschlüsselte Übertragung persönlicher Daten ermöglichen. Erkennbar ist dies in der Regel an dem Kürzel https:// in der Adresszeile des Browsers und weiteren visuellen Hinweisen wie zum Beispiel einem kleinen Schloss-Symbol in der unteren Browserleiste.
<b>Regel 3: </b><br />               Überprüfen Sie die Seriosität des Anbieters.<br /> Informieren Sie sich so gut es geht über den Verkäufer. Achten Sie bei gewerblichen Anbietern auf die so genannte Anbietertransparenz und vergewissern Sie sich, dass beispielsweise Identität und Anschrift des Anbieters, Garantie- und Gewährleistungsbedingungen sowie Widerrufs- oder Rückgaberecht leicht auffindbar und verständlich sind. Hilfreich bei der Einschätzung des Anbieters sind auch Bewertungsprofile, wie sie bei Online-Marktplätzen üblich sind, oder Internet-Gütesiegel. Achten Sie zum Beispiel auf das Siegel „Geprüfter Online-Shop“, das vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) in Kooperation mit dem EHI Retail Institute vergeben wird, oder andere von der Initiative D21 empfohlene Gütezeichen: <link http://www.internet-guetesiegel.de _blank>www.internet-guetesiegel.de</link><br />               <br />               <b>Regel 4:</b><br />               Prüfen Sie Artikelbeschreibung sowie Versand- und Lieferbedingungen.<br />               Lesen Sie vor dem Kauf die Beschreibung des Artikels genau durch und prüfen Sie               die Bilder der Ware sorgfältig. Achten Sie auch auf die Lieferbedingungen und Versandkosten.               Sind nicht alle relevanten Details ausreichend erläutert oder bestehen               hinsichtlich der Beschreibung Unklarheiten, sollten diese vor dem Kauf mit dem               Verkäufer geklärt werden. Kaufen Sie von einem Anbieter außerhalb der EU, sollten               Sie sich außerdem über die Höhe möglicher Zusatzkosten wie Steuern oder Zoll informieren.<br />               <br />               <b>Regel 5:</b><br />               Wählen Sie sichere Zahlungsmethoden.<br /> Dazu gehören beispielsweise die Zahlung per Rechnung, Bankeinzug oder Kreditkarte. Auch mit der Nutzung eines Online-Zahlungsservices, wie zum Beispiel PayPal, wird ein hohes Maß an Sicherheit erreicht. Bargeld-Transferservices wie Western Union oder MoneyGram sind hingegen keine geeigneten Zahlungsmethoden, wenn Sie den Verkäufer nicht persönlich kennen. Tätigen Sie niemals einen Online-Kauf, bei dem der Verkäufer auf einen Bargeld-Transferservice als Zahlungsmethode besteht.
<b>Regel 6:</b><br />               Achten Sie auf Ihr Widerrufs- oder Rückgaberecht bei gewerblichen Anbietern.<br /> Nach den Vorschriften für Fernabsatzverträge kann ein Kaufvertrag, der zwischen einem Händler und einem Verbraucher geschlossen wird, ohne Angabe von Gründen widerrufen und der gekaufte Artikel wieder an den Händler zurückgesandt werden. Über dieses Widerrufs- oder Rückgaberecht muss der Händler den Verbraucher schriftlich oder per E-Mail informieren. Geschieht dies vor Abschluss des Kaufvertrages, so beträgt die Widerrufsfrist zwei Wochen gerechnet ab dem Erhalt der Ware. Wird der Verbraucher erst nach Vertragsschluss über sein Widerrufs- oder Rückgaberecht informiert, so kann er innerhalb von einem Monat nach Erhalt der Ware den<br />               Vertrag widerrufen.
<b>Regel 7:</b><br />               Schützen Sie sich vor Datenklau.<br /> Das Stehlen von persönlichen Daten im Internet, so genanntes Phishing, erfolgt überwiegend durch den Versand von gefälschten E-Mails. Wenn Sie per E-Mail aufgefordert werden, vertrauliche Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen über einen Link oder ein Formular einzugeben, seien Sie misstrauisch. Seriöse Unternehmen fragen solche Daten niemals per E-Mail, über einen Link oder ein Formular ab. Eine weitere Methode, um an vertrauliche Nutzerdaten zu gelangen, ist das Versenden von Schadsoftware wie z.B. sogenannten „trojanischen Pferden“<br />               im Anhang von E-Mails. Öffnen Sie grundsätzlich keine Anhänge von E-Mails, bei               denen Sie nicht sicher sind, dass der Absender seriös ist. Außerdem sollte zum Schutz               vor Schadsoftware auf Ihrem Rechner eine Antivirensoftware und eine Firewall installiert               sein und täglich aktualisiert werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<div class="resize"><hr class="h" /><br /></div>
		<item>
			<title>Der beste Einbruchsschutz: Wissen, wie der Einbrecher tickt </title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15778/index.html</link>
			<description>
Wenn es um das Thema Wohnungseinbruch geht, gibt es in der Bevölkerung noch immer Vorurteile....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass Einbrecher nur nachts kommen. Im Gegenteil bieten sich tagsüber und in der Dämmerung leer stehende und ungesicherte Häuser den Einbrechern geradezu an. Grundsätzlich agieren Einbrecher im Schutz der Anonymität.<br /><br />Die Polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass das Einschlagen von Fensterglas selten vorkommt. In den überwiegenden Fällen wurden die Terrassentür oder ein Fenster aufgehebelt.<br /><br />Einbrecher sind selten Profis, die mit schwerem Gerät anreisen. Sie können auch in der Nachbarschaft wohnen. Zum Öffnen einer Terrassentür reicht ihnen ein einfacher Schraubendreher aus. Sie stehlen meistens Bargeld und Schmuck, nur selten größere Elektrogeräte.<br /><br />Ihr Tatobjekt wählen Einbrechern sehr spontan aus. Die Größe des Hauses spielt keine so große Rolle, wie man glauben könnte, denn in jedem Haushalt gibt es für die Diebe lohnende Wertsachen zu finden. Einbrecher achten bei ihren Streifzügen durch die Wohngebiete darauf, ob sie ungestört zu Werke gehen können oder sich vielleicht eine günstige Tatgelegenheit bietet, beispielsweise durch ein nicht geschlossenes Fenster. Studien zu Folge geben Einbrecher bereits nach wenigen Minuten wieder auf, wenn sie einen deutlichen Widerstand an Türen oder Fenster verspüren.<br /><br />Als Faustformel für Mieter und Eigentümer sollte daher lauten: Je verdeckter die äußeren Zugangsmöglichkeiten zum Haus sind, je stabiler muss die Sicherung an Türen und Fenstern ausfallen.<br /><br />Die Polizei rät, dass beim Verlassen von Häusern und Wohnungen immer alle Fenster und Türen ordnungsgemäß geschlossen werden müssen, wenn man sich wirkungsvoll vor Einbrechern und bösen Überraschungen schützen will. Es kann zu Problemen mit dem Versicherungsschutz kommen, weil einige Versicherer auf Kipp stehende Fenster oder anders ungenügend gesicherte Türen und Fenster als grobe Fahrlässigkeit begründen, welche den Versicherungsschutz gefährdet. Unabhängig davon gelten folgende Tipps:<br /><br />■ Schützen Sie Ihre Türen und Fenster mit zusätzlichen Sicherungen. Geprüfte Einbruch hemmende Beschläge in Kombination mit verschließbaren Griffen erhöhen den Einbruchschutz erheblich.<br /><br />■ Mit Zeitschaltuhren verbundene Lampen, die sich insbesondere in der Dunkelheit der Vorabend- und frühen Abendstunden trotz Abwesenheit der Bewohner automatisch ein- und ausschalten, täuschen deren Anwesenheit vor und schrecken damit Einbrecher ab.<br /><br />■ Einen guten Einbruchschutz bietet die soziale Kontrolle einer funktionierenden, wachsamen Nachbarschaft. Sprechen Sie im Haus oder in der Nachbarschaft auftretende unbekannte Personen an und fragen Sie, ob sie behilflich sein können. Damit holen Sie vermeintliche Straftäter schon im Vorfeld geplanter Straftaten aus ihrer gewollten Anonymität und signalisieren diesen ein hohes Risiko der Wiedererkennung und Identifizierung. Melden Sie verdächtige Personen, Fahrzeuge und Beobachtungen unverzüglich an die Polizei.<br /><b><br /></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		<div class="resize"><hr class="h" /><br /></div>
		<item>
			<title>&quot;Unser Ding - von Büsum zum Bodensee für den WEISSEN RING&quot;</title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15661/index.html</link>
			<description>Günter Santjer und Hans-Jochen Paulsen aus Büsum planen eine Radtour von ihrem Heimatort Büsum  zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 1000-Kilometer-Route führt Paulsen und Santjer nämlich über einige Mittelgebirgskilometer, die auf dem &quot;platten Land&quot; schwer zu trainieren sind. Die höchste&nbsp; Erhebung auf dem Deich von Büsum beträgt ganze 8,50 Meter. Somit bleibt den wagemutigen Radlern nichts anderes übrig, als die Trainingseinheiten &quot;ordentlich gegen den Wind zu stemmen&quot;, meint Santjer. 

In Büsum und Umgebung sind Paulsen und Santjer längst Kult: von fremden Menschen&nbsp;werden sie&nbsp;während ihres Trainings angesprochen, ihr Vorhaben wird vor Ort diskutiert und bestaunt,&nbsp; der Anrufbeantworter von Günter Santjer ist mittlerweile mit respektvollen Grüßen und aufmunternden Worten besprochen und selbst die <link http://www.dithmarschen-news.de/index.php?page=artikel&vid=378&opener= _blank>lokalen Nachrichten </link>( oder z.B. <link fileadmin/content/News-Bilder/Buesumer_Anzeiger_vom_21.7.2010.pdf>Büsumer Anzeiger</link> vom 21. Juli 2010)  sind voller Lobes für die beispielhafte Aktion der beiden Senioren.
<img style="padding: 5px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_tour3_01.JPG.jpg" width="300" height="153" alt="" /> 

Wert legen die beiden, die am 31. August 2010 starten, darauf, dass die Spenden sämtlich der Opferhilfe zukommen. Spenden können auf das Konto Nr. 343434 bei der Deutschen Bank (BLZ 55070040) unter dem Stichwort Bodensee Radtour eingezahlt werden. So lautet auch der <link https://www.weisser-ring.de/internet/landesverbaende/schleswig-holstein/landesverband-schleswig-holstein/termine/index.html _blank>Button</link> auf der Internetseite des Landesverbandes Schleswig-Holstein, auf der Interessierte alles weitere erfahren können. Für ihre Verpflegung, Übernachtungen und Ausstattung sorgen die beiden Spendensammler selbst.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<div class="resize"><hr class="h" /><br /></div>
		<item>
			<title>Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund</title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15605/index.html</link>
			<description>Die Opferschutz-Organisation WEISSER RING ist neuer Kooperationspartner der Aktion „Gewalt gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DOSB-Präsident&nbsp; Dr. Thomas Bach und Prof. Dr. Reinhard Böttcher, Bundesvorsitzender des WEISSEN RINGS, begrüßen die Kooperation beider Organisationen im Rahmen der Aktion als Start für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 
„Egal ob körperliche oder sexualisierte Gewalt, ob in der Partnerschaft, auf der Straße oder in der Sporthalle: bei uns ist kein Platz für Gewalt. Auch hier gilt im DOSB das Null-Toleranz-Prinzip“, sagt Dr. Thomas Bach. „Wir freuen uns über den neuen kompetenten Partner WEISSER RING, der vielfältige Erfahrung in der Opferhilfe und bei der Prävention von Gewalt mitbringt.“ 
„Der Gedanke der Prävention von Gewalt gegen Frauen kann durch die zahlreichen Sportvereine in die Mitte der Gesellschaft getragen werden und der&nbsp;WEISSE RING&nbsp;hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Teil dieses wichtigen Präventionsnetzwerkes zu sein“, erklärt Prof. Dr. Reinhard Böttcher, Bundesvorsitzender des WEISSEN RINGS. 
Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt gegen Frauen“ am 25. November ruft der DOSB im Rahmen der Aktion „Gewalt gegen Frauen – nicht mit uns“ gemeinsam mit dem ihm angeschlossenen Kampfsportverbänden alle Kampfsportvereine auf, Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse für Frauen und Mädchen anzubieten. Dafür empfiehlt der DOSB den Vereinen, auch lokal die Zusammenarbeit mit den Frauenberatungsstellen, Frauenhäusern und kommunalen Frauenbüros sowie mit dem neuen Partner WEISSER RING zu suchen. Start der diesjährigen Aktion wird Anfang November sein. 
„Wir wollen mit unseren Angeboten Frauen den Rücken stärken und laden ein, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung unter fachlicher Anleitung auszuprobieren“, sagt DOSB- Vizepräsidentin Ilse Ridder-Melchers: „Ich wünsche mir, dass in diesem Jahr noch mehr Vereine mitmachen und bundesweit viele Schnupperangebote für Frauen und auch Mädchen und Jungen anbieten.“ 
Frauen sind tagtäglich unterschiedlichsten Formen von sexualisierter Gewalt ausgesetzt: Anmache, Belästigung, frauenfeindliche Sprüche bis hin zur Nötigung und körperlicher Gewalt. Das geschieht keineswegs aus Versehen und auch meist im nahen sozialen Umfeld. Frauen sind oft nicht in der Lage, sich zu wehren, weil sie sich unterlegen fühlen. Aus Angst vor Übergriffen schränken sie eher ihren Aktionsradius und ihre Bewegungsräume – und damit ihre Lebensqualität – ein. 
Sport kann wirkungsvolle Hilfen bei der Prävention und der Intervention gegen Gewalt an Frauen und Kindern anbieten. In Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen können sie ihr Selbstwertgefühl, ihr Selbstvertrauen und ihre Verteidigungsbereitschaft stärken. Sie werden motiviert, gefährliche Situationen wahrzunehmen und sich entsprechend selbstbewusst zu verhalten. Die Initiative des DOSB wird getragen vom Deutschen Aikido-Bund, dem Deutschen Judobund, dem Deutschen Ju-Jutsu-Verband, dem Deutschen Karate Verband und von der Deutschen Taekwondo Union. Aktionspartnerinnen sind der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, die Frauenhauskoordinierungstelle, die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten und der WEISSE RING. 
Weitere Hinweise und Informationen über die Aktion und die Kooperationspartnerinnen gibt es im Internet unter <link http://www.aktiongegengewalt.dosb.de _blank external-link-new-window "www.aktiongegengewalt.dosb.de">www.aktiongegengewalt.dosb.de</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<div class="resize"><hr class="h" /><br /></div>
		<item>
			<title>Daten-Klauern Rote Karte zeigen</title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15509/index.html</link>
			<description>Online-Banking boomt. Mittlerweile nutzt fast jeder dritte Deutsche die Möglichkeit zum virtuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor dem Hintergrund einer stetig steigenden Service-Nachfrage treffen die Kreditinstitute umfangreiche Sicherungsmaßnahmen, um ihre Internet-Kunden zu schützen. Diesen Schutz versuchen Kriminelle jedoch auszuhebeln. Ihre Masche: Sie versenden fingierte E-Mails, so genannte Phishing-Mails.
<br />Der Trick: In betrügerischer Absicht werden Bankkunden mit täuschend echt aufgemachten E-Mails dazu veranlasst, über einen Link vermeintliche Internet-Seiten von Banken aufzurufen. Dort sollen dann persönliche Daten wie Zugangsdaten, Passwörter oder ähnliches eingegeben werden – angeblich aus Sicherheitsgründen, zur Bestätigung oder um, wie es oft heißt, Datenabgleiche auszuführen.
<br />Tatsächlich landen die Kunden aber keinesfalls auf echten Bank-, sondern vielmehr auf gefälschten Internet-Seiten. Manchmal wird – als Variante dieser betrügerischen Tour – vor der eigentlichen Internet-Seite der Bank ein Pop-Up geöffnet, das zur Eingabe der Daten auffordert. Auch in diesen Fällen haben die Täter nur ein Ziel: Sensible und persönliche Angaben wie Name, Geburtstag, Anschrift oder Bankverbindungen sollen abgefangen und für Betrügereien missbraucht werden.
<br />Mit diesen persönlichen Daten können Betrüger Missbrauch betreiben («Identity Theft» = Übernahme einer fremden Identität) und mit der vorgegaukelten Identität online im Namen des Geschädigten nahezu alle Geschäfte abwickeln (Geld überweisen, Dispokredit ausschöpfen, online einkaufen etc.).
<br />Haben Sie den Verdacht, Opfer einer Phishing-Attacke geworden zu sein, heißt es schnell&nbsp; handeln:
<br />■ Sperren Sie sofort den Onlinezugang für das betroffene<br />Konto bei Ihrem Kreditinstitut.<br />■ Prüfen Sie genau, ob auf dem Konto Verfügungen vorgenommen<br />wurden, die nicht von Ihnen stammen.<br />■ Sichern Sie betrügerische Mails, die Sie erhalten haben.<br />■ Erstatten Sie im Schadensfall Anzeige bei der Polizei.     

Interessante Tipps und Infos zu den Themen Phishing und Stalking bieten wir Ihnen in unserem kleinen <link fileadmin/content/presse/Mediathek/Infomaterialien/Booklet/StarkeFrauen_Internet.pdf>Büchlein</link> &quot;Bäume ausreißen&quot; an.

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<div class="resize"><hr class="h" /><br /></div>
		<item>
			<title>Gewaltvideos auf Schülerhandys</title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15490/index.html</link>
			<description>Mit zunehmender Verbreitung der privaten Nutzung des Internets häufen sich Meldungen über Fälle, in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hinweise belegen allerdings, dass Gewaltdarstellungen von Kindern ab etwa zwölf Jahren im Rahmen von Mutproben genutzt werden und unter Jugendlichen – nach dem Fernsehen – für viel Gesprächsstoff sorgen. Obwohl (oder gerade weil) diese Webseiten im Regelfall in Deutschland indiziert, also verboten sind und daher nicht beworben werden dürfen, werden die Adressen per Mund-zu-Mund-Propaganda weiterverbreitet. Betroffen sind Kinder und Jugendliche aller Bildungsgrade. 

Da fast drei von fünf Jugendlichen heute über ein Handy mit multimedialen Fähigkeiten, wie z. B. eine integrierte Kamera verfügen, können Darstellungen so genannter „Snuff“- und „Happy-Slapping“-Videos rasch zum Massenphänomen werden. Bei Mobiltelefonen mit aktivierter „Bluetooth“-Schnittstelle (Bluetooth wird zur kabellosen Datenübertragung zwischen elektronischen Geräten wie z. B. Computern, digitalen Kameras, Mobiltelefonen mit einer maximalen Reichweite von ca. 10 m verwendet. Im Gegensatz zur Infrarot-Schnittstelle muss keine Sichtverbindung zwischen den beteiligten Geräten bestehen) kann der Empfang solcher Video- und Bilddarstellungen dabei im geringen Umkreis auch ganz unbeabsichtigt erfolgen, wodurch Kinder und Jugendliche unvorbereitet mit Gewaltdarstellungen konfrontiert werden. 

Häufig wissen Lehrer und Eltern von der Existenz solcher Videos und Bilder nichts. Hinzu kommt, dass bei jugendlichen Nutzern häufig kein Unrechtsbewusstsein besteht. So können sich Jugendliche ab 14 Jahren schnell strafbar machen, wenn sie Videos und Bilder mit pornografischen oder gewaltverherrlichenden Inhalten Personen unter 18 Jahren zugänglich machen.
<br /><b>Was sind „Snuff“-Videos?</b>
<br />Der Begriff „Snuff”-Video leitet sich ab vom englischem Verb „to snuff out” ([jemanden]&nbsp; &quot;umbringen“, [eine Kerze] „ausblasen“, [ein Leben] „auslöschen“). Videos dieser Art sind im<br />Internet zu finden und können über einschlägige Webseiten sowie über Tauschbörsen heruntergeladen werden. Die Inhalte dieser Dateien reduzieren sich meist auf kurze, zusammenhangslose Darstellungen. Dabei handelt es sich entweder um Ausschnitte von Film-/Video-Produktionen. 
<br /><b>Was ist „Happy Slapping“?</b>
<br />Der Begriff „Happy Slapping“ stammt ebenfalls aus dem Englischen und bedeutet „fröhliches Einschlagen“. Hierzu nutzen die Täter Handys mit integrierter Kamera, um zuvor geplante<br />oder wahllos durchgeführte Gewalttaten zu filmen – immer mit der Absicht, diese Videos später im Internet zu verbreiten oder per Kurzmitteilung (MMS) zu versenden. Die vorhandene Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen hat vielfältige Gründe. Das Klima in der Klasse, der Schule oder der Clique kann ein entsprechendes Verhalten begünstigen. Als Motiv für „Happy Slapping“ gilt das Bedürfnis, sich mit „Extremhandlungen“ zu brüsten und diese ungeheuerlichen „Heldentaten“ als „Videobeweise“ zu dokumentieren.
<b><br />Können Handyverbote helfen?</b>
<br />Natürlich kann es keine Patentrezepte gegen die Gefährdungen durch neue Medien geben.<br />Handyverbote sollten das letzte Glied in einer Kette aufeinander abgestimmter Maßnahmen darstellen. Vielmehr gilt es, alle Möglichkeiten der Vorbeugung auszuschöpfen, um es erst gar nicht zu derartigen Straftaten kommen zu lassen und junge Menschen vor Sanktionen der staatlichen Strafverfolgung zu bewahren. Die intensive Aufklärung über den&nbsp; verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit Mobiltelefonen, zu Strafbarkeiten sowie über eine eigenverantwortliche Nutzung der besagten Medien ist generellen Verboten vorzuziehen.
<br />So ist es die Aufgabe von Eltern, Lehrern und anderen Erziehungsverantwortlichen, auf junge Menschen durch ihr eigenes Vorbild und ihr Wissen im Umgang mit den neuen Medien positiv einzuwirken.

<b>Empfehlungen für Eltern:</b>
<br />■ Sprechen Sie Ihr Kind seinem Alter entsprechend gezielt auf das Thema an. Sagen Sie ihm, dass Sie sich aufgrund der Meldungen in der Presse Sorgen machen.
<br />■ Fragen Sie immer wieder einmal nach, ob es derartiges Video- oder Bildmaterial bereits gesehen hat und was Ihr Kind dabei empfand. Sprechen Sie auch mit den Eltern der Freunde Ihres Kindes und/oder den Lehrern über das Thema.
<br />■ Machen Sie sich mit den Funktionen moderner Handygeräte vertraut – speziell mit der Datenübertragung per Bluetooth- oder Infrarot-Schnittstelle.
<br />■ Prüfen Sie, welches Handy für Ihr Kind geeignet ist und welche Funktionen wirklich sinnvoll sind.
<br />■ Treffen Sie mit Ihrem Kind klare Abmachungen über erlaubte und nicht erlaubte Funktionen des Handys.
<br />■ Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die sinnvolle Nutzung des Handys und thematisieren Sie mögliche Gefahren. Dies bedeutet unter anderem, dass Bluetooth grundsätzlich abgeschaltet<br />und nur bei Bedarf aktiviert werden sollte. (Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem Handbuch des Handyherstellers.)
<br />■ Erfahrungsgemäß ist das Unrechtsbewusstsein junger Menschen beim Verbreiten gewaltverherrlichender Inhalte gering. Machen Sie Ihrem Kind klar,&nbsp; dass die Weitergabe von<br />Videos mit Gewaltdarstellungen strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. (§ 131 des Strafgesetzbuches (StGB) verbietet die Herstellung und Verbreitung von Medien,<br />die grausame oder unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen zeigen.) Dies bedeutet unter anderem das Einleiten von Ermittlungen sowie die Sicherstellung/Beschlagnahmung<br />des Handys durch die Polizei.
<br /><b>Empfehlungen für Schulen/Lehrer:</b>
<br />■ Achten Sie auf entsprechende Vorkommnisse in Ihrer Schule. Häufig sind derartige Videos und Bilder Gesprächsthema in den Pausen oder im Unterricht.
<br />■ Sensibilisieren Sie Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Medienerziehung über die Auswirkungen und Folgen dargestellter Handynutzung sowie über mögliche Straftatbestände<br />(§ 131 StGB) und die daraus resultierenden Konsequenzen für den Einzelnen.
<br />■ Vereinbaren Sie unter Einbindung der Eltern- und Schülervertreter klare Regeln über die Nutzung von Handys an Ihrer Schule. Prüfen Sie die Vereinbarkeit dieser Regeln mit dem<br />jeweiligen Schulgesetz Ihres Bundeslandes.
<br />■ Gehen Sie konsequent gegen entsprechende Verstöße gegen die Schul- und Hausordnung vor und wenden Sie ggf. schulrechtliche Maßnahmen an.
<br />■ Beachten Sie bei allen Maßnahmen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dies beinhaltet auch die Prüfung, ob eine zeitweise Wegnahme des Handys (z. B. bis Schulende)<br />nach dem Schulgesetz in Frage kommt.
<br />■ Beachten Sie, dass Sie die gespeicherten Inhalte auf dem Handy aus Gründen des Datenschutzes nur mit Zustimmung der Schülerin/des Schülers einsehen dürfen.
■ Informieren Sie die Eltern der Schülerin/des Schülers.
<br />■ Informieren Sie die Polizei, wenn der Verdacht einer Straftat vorliegt.

Weitere hilfreiche Tipps zum Thema finden Sie im Internet u.a.:
<link http://www.bayern.jugendschutz.de>http://www.bayern.jugendschutz.de</link> 
<link http://www.landesstelle-jugendschutz-nds.de>http://www.landesstelle-jugendschutz-nds.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 05:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<div class="resize"><hr class="h" /><br /></div>
		<item>
			<title>Vorsicht Abzocke! Die perfiden Maschen von Kaffeefahrt-Anbietern</title>
			<link>http://www.weisser-ring.de/internet/verwaltung/news/details/article/15464/index.html</link>
			<description>Für Taschendiebe, Betrüger und windige Verkäufer sind ältere Menschen oftmals leichte Opfer. Gerade...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Busreisen mit Verkaufsveranstaltung, auch Kaffeefahrten genannt, geraten Senioren immer wieder an unseriöse Verkäufer, die ihnen nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. „Trotz wiederholter Warnungen vor günstigen Kaffeefahrten fallen leider immer noch viele Senioren darauf herein und müssen erkennen, dass nicht die versprochenen Besichtigungen, sondern eine Werbeveranstaltung im Vordergrund steht. Dort werden sie oftmals von windigen Verkäufern geschickt unter Druck gesetzt und dazu gedrängt, Kaufverträge abzuschließen, die nicht selten ihr monatliches Einkommen übersteigen“, sagt Prof. Dr. Wolf Hammann, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und Landespolizeipräsident von Baden-Württemberg.
 Zudem versuchen unseriöse Verkäufer das Widerrufsrecht zu unterlaufen. Dieses erlaubt es, bei Kaffeefahrten oder ähnlichen Veranstaltungen geschlossene Kaufverträge binnen zwei Wochen zu widerrufen. Windige Vertreter nehmen dann Bestellungen ohne Datumsangabe auf und können diese später rückdatieren – die Widerrufsfrist ist damit schnell verflogen. Daher ist es besonders wichtig auf das Datum und die Belehrung über das Rücktrittsrecht zu achten. „Am sichersten ist es aber, bei einer Werbeveranstaltung erst gar nichts zu kaufen oder zu unterschreiben“, rät Prof. Dr. Hammann.
&nbsp;Denn bei solchen Verkaufsveranstaltungen geht es nur ums schnelle Geschäft. Die als Schnäppchen gepriesenen Kochtöpfe, Badezusätze oder Trinkkuren sind nach polizeilicher Erfahrung häufig minderwertiger und teurer als im Fachhandel. Mit den folgenden Tipps der Polizei können sich ältere Menschen vor den Tricks der Verkäufer schützen: 

■&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es spricht nichts gegen eine Kaffeefahrt, aber fühlen Sie sich niemals zu einer Bestellung oder einem Kauf verpflichtet.
■&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht genau verstanden haben. Unterschriften sind nie „reine Formsache“.
■&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beachten Sie bei Verträgen immer Datum und Unterschriften. Die Belehrung über Ihr Widerrufsrecht muss im Vertrag gesondert unterschrieben werden. Ein fehlendes oder falsches Datum erschwert die Durchsetzung Ihres Widerrufsrechts. 
■&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fordern Sie eine Vertragsdurchschrift, auf der Name und Anschrift des Vertragspartners deutlich lesbar sind. 
■&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn Sie vom Vertrag zurücktreten möchten: Schicken Sie einen schriftlichen Widerruf (Einschreiben mit Rückschein) binnen zwei Wochen nach Vertragsschluss an den Verkäufer.
■&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das deutsche Widerrufsrecht gilt auch für Kaffeefahrten ins Ausland, wenn in Deutschland dafür geworben wurde und Busfahrt, Veranstaltung und Verkauf von einem deutschen Unternehmen durchgeführt wurden.

Die Broschüre „Der goldene Herbst“ ist bei den (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstellen erhältlich sowie im Internet als Download eingestellt unter <link http://www.polizei-beratung.de/>www.polizei-beratung.de</link>. Sie enthält auch andere wertvolle Tipps für Senioren zum Schutz vor Straftaten.
<link http://www.polizei-beratung.de/></link>
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			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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